FAQ · Begriffserklärungen

AFC

Bei der AFC-Technik (Automatic Flash Control) handelt es sich um eine Anhängerblinküberwachung (Steuergerät), die ohne zusätzliche optische (C2-Kontrollleuchte) oder akustische (z.B. Summer) Kontrolleinrichtung die gesetzlich vorgeschriebene Überwachung der Anhänger-Blinkleuchten sicherstellt.

Das Überwachungsprinzip für die Blinkleuchten am Zugfahrzeug (Verdoppelung der Blinkfrequenz bei Leuchtenausfall, die im Armaturenbrett eingebaute Kontrollleuchte blinkt doppelt so schnell wie bei intakter Blinkleuchte) wird für die Blinkleuchten am Anhänger übernommen. Das bedeutet, auch wenn am angekuppelten Anhänger eine Blinkleuchte ausfällt, reagiert die Kontrollleuchte im Armaturenbrett mit doppelter Blinkfrequenz.

Das AFC-Steuergerät benötigt für seine Funktion eine Dauerstromversorgung (Klemme 30, Batterie-Plus).

AFC-Technik bietet viele Vorteile

  • Da das Steuergerät unabhängig vom im Fahrzeug vorhandenen Original-Blinkgeber (dieser bleibt unberührt) eingebaut wird, ist die AFC-Technik bei sehr vielen Fahrzeugtypen einsetzbar.
  • Daraus ergibt sich eine hervorragende Eignung für fahrzeugspezifische und universelle Elektro-Sätze.
  • Im Bereich des Armaturenbrettes bzw. der Zentralelektrik fallen keine Montagearbeiten an (Einbau der C2-Kontrollleuchte bzw. Austausch des Blinkgebers entfallen).
  • Der unter Umständen anfallende Aus- und Einbau von Lenkrad (Airbag) und/oder Kombi-Instrument entfällt.
  • Die Suche nach einem geeigneten Einbauplatz für die C2-Kontrollleuchte entfällt.
  • Die Optik des Armaturenbrettes wird nicht durch eine oftmals in eine Verkleidung oder Schalterblende eingebaute C2-Kontrollleuchte negativ beeinflusst.
  • Die Verkabelung des Elektro-Satzes findet oft nur im Fahrzeugheck statt.
  • Meist erhebliche Einsparung von Montage- und Zeitaufwand, die den evtl. Mehrpreis eines AFC-Elektro-Satzes gegenüber einem konventionellen Elektro-Satz (also mit C2-Kontrollleuchte) mehr als ausgleicht.
  • Fahrzeugspezifische Elektro-Sätze mit AFC-Technik bieten fast immer eine einfache Montage.

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Anhängererkennung

Die Anhängererkennung dient dazu, bestimmten Einrichtungen im Zugfahrzeug mitzuteilen, ob ein Anhänger angekuppelt ist oder nicht. Diese Einrichtungen können z.B. Anhängermodul, Einparkhilfe oder ein AFC-Modul sein, die sich in ihrer Funktion auf den Betrieb mit oder ohne Anhänger einstellen müssen.

Die Anhängererkennung kann über einen in die Steckdose am Zugfahrzeug eingebauten Mikroschalter erfolgen, der vom Anhänger-Stecker beim Einstecken in die Steckdose und beim Herausnehmen aus der Steckdose betätigt wird.

Eine weitere Möglichkeit der Anhängererkennung ist, dass eine Elektronik im Zugfahrzeug beim Einstecken des Anhänger-Steckers in die Steckdose über nun geschlossene Stromkreise am Anhänger (z.B. Bremslicht, Blinklicht) den Anhänger erkennt. Beim Herausnehmen des Anhänger-Steckers aus der Steckdose werden diese Stromkreise wieder unterbrochen und es wird erkannt, dass nun kein Anhänger mehr angekuppelt ist.

Neuste Anhänger sind mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Bei diesen Fahrzeugen wird über eine komplexere Elektronik ermittelt, ob ein Anhänger angeschlossen ist oder nicht. Unsere Anhängermodule, die im Namen LED tragen, verfügen über eine solche Elektronik.

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Anhängermodul

Als Anhängermodul bezeichnet man ein Steuergerät, über das die Beleuchtung eines Anhängers (Caravan, Ladungsheckträger) teilweise oder komplett betrieben wird.

Das Anhängermodul wird im Regelfall mit dem Elektro-Satz im Kofferraum des Zugfahrzeuges eingebaut. Die Beleuchtungsfunktionen des Zugfahrzeuges steuern das Anhängermodul an. Die Dauerstromversorgung des Anhängermoduls übernimmt dann die Versorgung der Anhänger-Beleuchtung, d.h. die Beleuchtungsfunktionen des Zugfahrzeuges werden nur mit minimalen Steuerströmen zusätzlich belastet.

Fahrzeuge mit Check-Control benötigen oftmals einen Elektro-Satz mit Anhängermodul, damit die zusätzliche Beleuchtung des Anhängers die Funktion des Check-Controls nicht beeinträchtigt oder elektronische Bauteile durch Überlastung beschädigt.

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Blinkgeber (Blinkrelais)

Der Blinkgeber steuert die Blinkimpulse an den Blinkleuchten des Fahrzeugs und ggf. auch des Anhängers. Ausserdem zeigt er die ordnungsgemässe Funktion und den Ausfall der Blinkleuchten am Fahrzeug und ggf. an dessen Anhänger über eine oder mehrere Kontrollleuchten an.

Blinkgeber arbeiten heutzutage fast ausschliesslich elektronisch und sind oft mit anderen Bauteilen zusammengefasst, z.B. in die Zentralelektrik integriert, oder bilden mit dem Warnlichtschalter eine Einheit. Sie können auch zusätzliche Funktionen übernehmen, wie z.B. die Rückmeldung des Schliess- und Öffnungsvorganges bei einer ferngesteuerten Zentralverriegelung. Beim Einbau einer C2-Kontrollleuchte für die Überwachung der Anhänger-Blinkleuchten wird im Regelfall ein Blinkgeber mit C2-Anschluss anstelle des Original-Blinkgebers eingebaut.

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C2-Kontrollleuchte

Sie ist die bis zum Erscheinen der AFC-Technik fast ausschliesslich verwendete Kontrolleinrichtung für die gesetzlich vorgeschriebene Überwachung der Anhänger-Blinkleuchten. Eine zusätzliche, grüne Kontrollleuchte (die C2-Kontrollleuchte) wird im Sichtbereich des Fahrzeugführers in das Armaturenbrett eingebaut. Bei einigen Fahrzeugtypen ist ein Steckplatz für die C2-Kontrollleuchte im Kombi-Instrument vorgesehen.

Angesteuert wird die C2-Kontrollleuchte vom Blinkgeber.

Die C2-Kontrollleuchte zeigt zusammen mit der serienmässigen Blinker-Kontrollleuchte die ordnungsgemässe Funktion und den Ausfall der Blinkleuchten an einem Gespann an. Bei Fahrten ohne Anhänger kann und darf die C2-Kontrollleuchte nach dem Einschalten des Blinkers bis zu dreimal mitblinken, danach muss sie erlöschen.

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Check-Control

oder auch Lampenüberwachung, Lampenausfallkontrolle, Lampentestgerät

Diese Einrichtung kann auch in einem Bordcomputer integriert sein. Sie zeigt Störungen oder Ausfälle von Beleuchtungsfunktionen (z.B. Abblendlicht, Schlusslicht, Bremslicht etc.) optisch und/oder akustisch an.

Ob ein Fahrzeug mit Check-Control ausgerüstet ist und ggf. welche Beleuchtungsfunktionen im Einzelnen überwacht werden, lässt sich durch Herausnehmen der einzelnen Glühlampen recht einfach herausfinden. Oftmals hilft auch ein Blick in die Betriebsanleitung des Fahrzeuges.

Fahrzeuge mit Check-Control benötigen fast immer einen speziellen Elektro-Satz, damit die Verträglichkeit mit der Überwachungseinrichtung sichergestellt ist. Die Verwendung eines falschen Elektro-Satzes führt oft zur Zerstörung elektronischer Bauteile oder zu Beleuchtungsausfällen, bzw. Beleuchtungsdefekten.

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C.C.-Schnittstelle (Check-Control-Schnittstelle)

Bei einigen Fahrzeugtypen gibt es Modelle mit und ohne Check-Control (z.B. Audi A4). Je nach Ausfürhung des Fahrzeug wird demnach ein Elektro-Satz benötigt, der die Check-Control Funktion vom Fahrzeug nutzt, oder selbst bereitstellt.

In solchen Fällen ist es möglich, einen Elektro-Satz mit Check-Control-Schnittstelle zu verwenden, d.h. für einen Fahrzeugtyp gibt es einen Basis-Elektro-Satz (jeweils 7- und 13-polig). Er ist ausreichend bei Modellen ohne Check-Control. Eine darin befindliche Steckverbindung (die sogenannte Check-Control-Schnittstelle) wird hier im Fahrzeug abgelegt ohne weiteren elektrischen Anschluss. Bei Modellen mit Check-Control muss an diese Steckverbindung ein Erweiterungssatz angeschlossen werden. Die beiden Elektro-Sätze (Basis und Erweiterungssatz) bilden somit zusammen den Elektrosatz für die Modelle mit Check-Control.

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Dauerplus

oder auch Stromversorgung, Dauerstromversorgung

Kontakt Nr. 9 der 13-poligen Anhänger-Steckverbindung (nach DIN/ISO 11446) bzw. der Multicon Anhänger-Steckverbindung ist für den Anschluss einer Dauerplusleitung vorgesehen, d.h. dieser Kontakt wird (bei Bedarf) direkt mit dem Pluspol der Zugfahrzeug-Batterie verbunden.

Die für den Dauerplus-Anschluss verwendete elektrische Leitung muss einen Querschnitt von mind. 2.5 mm haben und mit einem Sicherungswert von max. 20A abgesichert sein. Kontakt Nr. 13 ist der zum Kontakt Nr. 9 gehörige Masseanschluss. Auch hier muss eine elektrische Leitung mit einem Querschnitt von mind. 2.5 mm2 verwendet werden. Ausserdem dürfen anhängerseitig die Masseleitungen (Kontakt Nr. 3,11 und 13) nicht elektrisch leitend miteinander verbunden sein.

Die Dauerplusversorgung der Anhänger-Steckverbindung ist z.B. sehr oft beim Mitführen eines Caravans erforderlich, etwa zum Betreiben eines Kühlschrankes oder einer Innenbeleuchtung. Sie bringt aber auch ein gewisses Risiko mit sich:

Bei stehendem Motor des Zugfahrzeuges entladen die eingeschalteten Verbraucher im Anhänger (Caravan) die Batterie des Zugfahrzeuges. Je nach Grösse und Ladezustand der Batterie, Strombedarf der Verbraucher und Dauer des Entladevorgangs, wird nach gewisser Zeit die Batterie in solchem Umfang entladen sein, dass sich der Motor des Zugfahrzeuges ohne fremde Hilfe nicht mehr starten lässt.

Um dieses zu vermeiden, kann die Dauerplusleitung über einen Spannungswächter geführt werden.

Er überwacht die Batteriespannung und unterbricht bei Erreichen eines bestimmten Wertes die Dauerplusversorgung für den Anhänger. Beim Anstieg der Batteriespannung stellt der Spannungswächter selbsttätig die Dauerplusversorgung wieder her.

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Einparkhilfe

oder auch: Parktronic, APS (Acoustic Parking System) oder PDC (Park Distance Control)

Die Einparkhilfe ist eine Fahrzeugeinrichtung, die beim Rückwärtsfahren den Bereich hinter dem Fahrzeug überwacht und Hindernisse dem Fahrzeugführer akustisch (Warnton) oder optisch anzeigt. Sie wird aktiviert mit Einlegen des Rückwärtsganges bzw. beim Automatikgetriebe mit Einlegen der Rückfahrstufe.

Beim Betrieb mit Anhänger sollte die Einparkhilfe abgeschaltet sein. Wenn nicht, liefert sie beim Rückwärtsfahren, verursacht durch den Anhänger, Fehlinformationen, da sie den Anhänger als Hindernis erkennt. Den wichtigen Bereich hinter dem Anhänger erfasst sie nicht.

Das Ab- bzw. Wiedereinschalten der Einparkhilfe beim An- bzw. Abkuppeln des Anhängers kann z.B. durch einen in die Steckdose eingebauten Microschalter erfolgen, komplexere Steuergeräte übernehmen diese Funktion auch selbsttätig, sobald kein Anhänger mehr erkannt wird.

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Mechanischer Abschaltkontakt

Ein mechanischer Abschaltkontakt ist ein in die Steckdose integrierter Schaltkontakt, der das Nebelschlusslicht am Zugfahrzeug bei Anhängerbetrieb abschaltet (Nebelschlusslichtabschaltung).

Der mechanische Abschaltkontakt wird über einen Druckstift vom Anhänger-Stecker beim Einstecken in die Steckdose betätigt.

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Microschalter

Dies ist ein in die Steckdose eingebauter gekapselter Schalter, der über eine Schaltwippe vom Anhänger-Stecker beim Einstecken in die Steckdose betätigt wird.

Man unterscheidet zwischen Schliesser, die beim Einstecken einen Kontat schliessen, Öffner, die einen Kontakt öffnen und Wechsler, die einen Kontakt umschalten.

Eingesetzt werden Microschalter beispielsweise zur Nebelschlusslichtabschaltung am Zugfahrzeug bei Anhängerbetrieb, zur Anhängererkennung oder zum Ab- und Wiedereinschalten einer Einparkhilfe.

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Nebelschlusslichtabschaltung (NSL)

Durch die Nebelschlusslichtabschaltung am Zugfahrzeug wird eine mögliche Blendung des Fahrzeugführers durch das vom Anhänger oder Caravan reflektierte Nebelschlusslicht des Zugfahrzeuges vermieden.

Beim Anbau von Ladungsheckträgern (z.B. Fahrradträger) mit zusätzlichen Rückleuchteneinheiten sollte das Nebelschlusslicht am Zugfahrzeug abgeschaltet sein. Dadurch wird eine mögliche Blendung oder Irritation des nachfolgenden Verkehrs durch zu grelle Beleuchtung vermieden.

Das Ab- und Wiedereinschalten des Nebelschlusslichtes am Zugfahrzeug muss selbsttätig durch Unterbrechen, bzw. Herstellen der elektrischen Verbindung zwischen Zugfahrzeug und Anhänger erfolgen.

Um diesen Umschaltvorgang zu realisieren, gibt es mehrere Systeme:

  • Den sogenannten mechanischen Abschaltkontakt in der Steckdose.
  • Die Abschaltung durch einen in die Steckdose eingebauten Microschalter.

Diese beiden Systeme werden vom Anhänger-Stecker beim Einstecken in die Steckdose und beim Herausnehmen aus der Steckdose betätigt.

  • Die elektronische Abschaltung durch ein Abschaltrelais oder Steuergerät.

Sie ist zwischen Nebelschlusslichtschalter, Nebelschlusslicht am Zugfahrzeug und Steckdose geschaltet.

Der Schaltvorgang wird entweder durch die Stromaufnahme des Nebelschlusslichtes am Anhänger ausgelöst oder erfolgt bei elektronischer Anhängererkennung.

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Fahrzeugspezifischer Elektro-Satz

Elektro-Sätze, die speziell auf einen Fahrzeugtyp oder auf wenige Fahrzeugtypen abgestimmt sind. Sie zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:

  1. Exakt bemessene Leitungslängen
    Die Aufteilung der Leitungssätze ist bei einem fahrzeugspezifischen Elektro-Satz passgenau ausgeführt, so dass insgesamt eine optimale Leitungsverlegung problemlos möglich ist.
  2. Elektrischer Anschluss im Fahrzeug (fast immer an im Fahrzeug vorhandene Steckverbindungen)
    Durch die Nutzung der vorhandenen Steckverbindungen können Anschlussfehler vermieden, und die Einbauzeit verkürzt werden.
  3. Optimal passende und funktionierende Bauteile (Elektronik, Steckdose, Durchführungstüllen, etc.)
    Die Bauteile eines fahrzeugspezifischen Elektro-Satzes sind genau für die technischen Voraussetzungen am betreffenden Fahrzeug und an der dazu gehörigen Anhängerzugvorrichtung ausgelegt und lassen sich somit stets fachgerecht und problemlos montieren.
  4. Vollständiges Einbaumaterial
    Alle für den fachgerechten und reibungslosen Einbau des fahrzeugspezifischen Elektro-Satzes benötigten Teile sind der Lieferung beigefügt.
  5. Detaillierte Einbauanleitung
    Die Einbauanleitung beschreibt die Montage beim jeweiligen Fahrzeugtyp, mitunter verdeutlichen Abbildungen den Einbau. Eventuelle Besonderheiten werden exakt geschildert und auf Herstellerauflagen wird hingewiesen.

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Universal-Elektro-Satz

Dieser E-Satz ist für viele Fahrzeugtypen verwendbar. Er zeichnet sich aus durch:

  1. Grosszügig bemessene Leitungslängen
    Mitunter ist der Leitungssatz für die Steckdose bei einem Universal-Elektro-Satz unpassend aufgeteilt, so dass hier bei der Montage Änderungen vorgenommen werden müssen, um entweder die einzelnen Anschlusspunkte im oder am Fahrzeug zu erreichen oder die Leitungsverlegung dem Fahrzeug anzupassen.
  2. Einsatz von Einschneidverbindern für den elektrischen Anschluss im Fahrzeug
    Beim elektrischen Anschluss mit Einschneidverbindern wird eine im Fahrzeug verlegte Leitung ermittelt (mit Hilfe von Schaltplänen, Stromprüfer, etc.) und mit Hilfe eines Metallteils, welches die Isolation der Leitung wegschneidet, kontaktiert.

    Einschneidverbinder sind Fehlerquellen:
    • wenn sie nicht gewissenhaft verarbeitet werden.
    • wenn der Leitungsquerschnitt, für den sie bestimmt sind, nicht mit der angeschlossenen Leitung übereinstimmt.
  3. Einfache und universell einzusetzende Bauteile (Elektronik, Steckdose, Durchführungstüllen, etc.)
    Die Bauteile eines Universal-Elektro-Satzes sind für den Standardeinbau ausgelegt. Bei besonderen technischen Voraussetzungen am Fahrzeug sollte eine spezifische Lösung vorgezogen werden.
  4. Für den Regelfall benötigtes Einbaumaterial
    Auch das Einbaumaterial (der Lieferumfang) eines Universal-Elektro-Satzes ist für den Standardeinbau ausgelegt. Ein fahrzeugspezifischer Materialbedarf wird nicht berücksichtigt, zusätzliche Materialbeschaffung ist somit nicht auszuschliessen.
  5. Allgemein verfasste Einbauanleitung
    Die Einbauanleitung beschreibt ebenfalls nur den Standardeinbau. Spezielle Einbauvoraussetzungen oder -umstände werden nicht beschrieben. Der Einbau eines Universal-Elektro-Satzes setzt gewisse Kenntnisse und Erfahrungen voraus.

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